Lesesaal · Werkzeug · Atelier, 2026
Die Online-Galerie, die deine Kunden mögen. Und dein Steuerberater auch.
Die Galerie ist der Moment, in dem deine Arbeit ankommt. Sie soll schön sein, privat, und am Handy genauso gut funktionieren wie am Küchentisch. Und wenn die Auswahl zurückkommt, soll daraus ohne Umweg eine Übergabe und eine Rechnung werden.
Eine Online-Galerie für Fotografen ist ein passwortgeschützter Bereich, in dem Kundinnen ihre Bilder ansehen, Favoriten auswählen und die fertige Auswahl herunterladen. Bei Atelier gehört die Galerie zu einer Kette aus Vertrag, Anzahlung, Übergabe und Rechnung, gehostet in Österreich und Deutschland, ohne US-Cloud.
Vom Shooting zur Übergabe in vier Schritten
01 · Shooting anlegen
Kundin, Termin, Angebot, Vertrag: der Auftrag beginnt nicht in der Galerie, sondern beim Vertrag mit elektronischer Unterschrift. Unterschrieben wird am Küchentisch, mit dem Finger auf dem Handy.
02 · Galerie freigeben
Die Bilder liegen in einem privaten, passwortgeschützten Bereich. Kein öffentlicher Link, kein Ablaufdatum, das dich unter Druck setzt.
03 · Auswahl zurückbekommen
Die Kundin markiert Favoriten und hinterlässt Anmerkungen direkt am Bild. Du siehst die Auswahl im selben System, in dem auch der Vertrag liegt.
04 · Übergeben und abrechnen
Die fertige Auswahl geht als Download raus, die Rechnung bekommt die nächste fortlaufende Nummer, der Auftrag wandert ins Archiv. Am Jahresende steht alles in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
Was die Galerie können muss
- Privat und passwortgeschützt, pro Auftrag ein eigener Raum
- Favoriten und Anmerkungen direkt am Bild, auch am Handy
- Übergabe als vorbereitetes Paket: 359 Fotos, 4,87 GB, Download startet in einer Viertelsekunde
- Ein Archiv, das nicht mit jedem Auftrag teurer wird
- Gästefotos per QR-Code als eigener Raum für Feste
- Hosting in Österreich und Deutschland, keine US-Cloud, keine Google-Dienste
Die Galerie ist die halbe Arbeit
Fast jede Galerie-Software endet beim Download. Danach beginnt der Teil, den keine Kundin sieht: Wer hat unterschrieben, welche Anzahlung ist offen, welche Rechnung fehlt. Wer dafür drei weitere Werkzeuge betreibt, bezahlt dreimal und sucht am Jahresende trotzdem alles zusammen. Wie sich Atelier gegen die reinen Galerie-Anbieter schlägt, steht in den Vergleichen: Picdrop und Pixieset.
Häufige Fragen
- Was ist eine Online-Galerie für Fotografen?
- Ein privater, passwortgeschützter Bereich pro Auftrag: die Kundin sieht ihre Bilder, markiert Favoriten, hinterlässt Anmerkungen und lädt am Ende die fertige Auswahl herunter. Der Postweg mit USB-Stick entfällt, ebenso der Dropbox-Link, der nach 30 Tagen tot ist.
- Worauf sollte ich bei der Auswahl achten?
- Auf vier Dinge: Wo liegen die Daten (EU oder Drittland), wie funktioniert die Auswahl für die Kundin am Handy, was passiert nach der Galerie (Vertrag, Rechnung, Archiv), und was kostet der Speicher in drei Jahren, wenn das Archiv gewachsen ist.
- Ist eine Online-Galerie DSGVO-konform?
- Das hängt vom Anbieter ab. Entscheidend sind Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag und ob Daten in Drittländer übertragen werden. Atelier hostet in Österreich und Deutschland und setzt keine US-Cloud und keine Google-Dienste ein.
- Wie schnell ist die Übergabe bei großen Aufträgen?
- Eine reale Zahl aus dem Betrieb: eine Galerie mit 359 Fotos und 4,87 GB startet ihren ZIP-Download in einer Viertelsekunde, weil das Paket vorgebaut im Cache liegt. Auch eine Hochzeit mit 516 Fotos läuft heute ohne Aufregung durch.
- Können auch Gäste Fotos beitragen?
- Ja, das ist der zweite Raum von Atelier: ein QR-Code am Tisch, Gäste laden ihre Handyfotos hoch, die Live-Galerie wächst während des Fests. Wie das aussieht, steht auf der Seite zum Abend.