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AtelierWarteliste

Der Ablauf

Ein Abend, vier Stationen

So läuft es ab, vom ausgedruckten Code bis zu dem Ordner, den du am Sonntag aufmachst. Dazwischen musst du nichts tun.

  1. 18:40

    Der Code steht auf dem Tisch

    QR-Code, Tischaufsteller

    Du druckst die Karte vorher aus, das Paar stellt sie neben die Menükarte. Ein Code für das ganze Fest, kein Zettel mit Zugangsdaten, den jemand verliert.

  2. 19:07

    Der erste Gast hält die Kamera drauf

    Handykamera, Browser, kein Konto

    Die Kamera erkennt den Code, der Browser öffnet die Seite. Kein Store, keine Installation, keine Anmeldung. Name eintragen darf man, muss man nicht. Foto, Spruch oder Sprachnachricht.

  3. 21:33

    Die Galerie wächst, während du arbeitest

    Live-Ansicht, Diashow im Saal

    Neue Bilder erscheinen von selbst, ohne dass jemand die Seite neu lädt. Der Trauzeuge lädt den Moment hoch, den du nicht sehen konntest, weil du im Nebenraum die Ringe fotografiert hast.

  4. Sonntag, 08:15

    Alles liegt sortiert neben deinen Bildern

    Übernahme in die Atelier-Galerie

    Die Gästefotos wandern in einen eigenen Abschnitt der Galerie, die du dem Paar ohnehin übergibst. Getrennt von deinen Aufnahmen, in einem Format, das jeder Browser öffnet. Ein Link für das Paar statt vier Sammelordner.

Für dich hinter der Kamera

Du bestimmst, wie offen der Abend ist

Um 20:00 geht bei allen dieselbe Zeile auf

Aufgaben

Du kannst Aufgaben hinterlegen, die zu einer Uhrzeit erscheinen: ein Foto von jemandem, den du heute zum ersten Mal siehst. Das bringt die Tische in Bewegung, und du bekommst Bilder von Begegnungen, bei denen keine Kamera dabei war.

Diashow im Saal oder Einwegkamera

Zeigen oder verstecken

Die Diashow läuft auf dem Fernseher und zieht die Leute an den Bildschirm. Wer das Gegenteil möchte, schaltet den Einwegkamera-Modus ein: Die Gäste laden hoch und sehen den ganzen Abend nichts davon, erst am nächsten Tag wird die Galerie aufgemacht. Beides ist ein Schalter, keine zweite Software.

Für das Paar

Kein Konto, keine App

Kamera auf den Code halten, Bild aussuchen, hochladen. Wer nicht genannt werden will, lässt das Namensfeld leer. Wer etwas nur euch zeigen möchte, setzt ein Häkchen, dann sieht es sonst niemand in der Galerie.

Am Tag danach bekommt ihr einen Link auf alles zusammen. Gehostet in Österreich und Deutschland. Keine US-Cloud, keine Google-Dienste. Die Bilder eurer Feier liegen dort, wo ihr sie im Zweifel auch besuchen könntet.

Schickt diese Seite eurer Fotografin. Sie richtet den Abend ein.

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Wenn du das deinen Paaren geben willst

Founding Ateliers

Wir starten mit einer Handvoll Studios. Migration machen wir gemeinsam, dein Name steht in der Liste der Ersten. Die Gästefotos sind dabei, genau wie Verträge, Rechnungen und die Galerie-Übergabe. 1.200 Euro im Jahr.

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